Symbolfoto aus der Bilddatenbank Fotolia_44352310_M, Handel, Handwerk, Dienstleistung, Produktion: Arbeitgeber in der VG Velden

Lokale und regionale Medien

Der Vilstalbote
Vilstalbote Verlags KG
Birnbachstr. 2
84160 Frontenhausen
Tel.: 08732 / 9210 0
www.vilstalbote.de

Intelligenzblatt Dorfen
Unterer Markt 10
84405 Dorfen
Tel.: 08081 / 415 10
www.meine-anzeigenzeitung.de

Vilsbiburger Zeitung
Landshuter Straße 12
84137 Vilsbiburg
Telefon: 08741 / 9651-0
Fax: 08741 / 9651-20
Email: redaktion (at) vilsbiburger-zeitung (dot) de
www.vilsbiburger-zeitung.de

Landshuter Zeitung / Landkreisredaktion
Altstadt 89
84028 Landshut
Telefon: 0871 / 850 2270
Fax: 0871 / 850 2819
Email: landkreis (at) landshuter-zeitung (dot) de
www.landshuter-zeitung.de

Überregionale Nachrichten

Leak enthüllt globales Versagen im Kampf gegen Geldwäsche

Unterlagen aus dem US-Finanzministerium zeigen die Versäumnisse von Banken und Behörden. Auch über die Deutsche Bank liefen verdächtige Milliardengeschäfte.

Öffentlicher Dienst vor neuen Warnstreiks

Die Verhandlungen verlaufen bisher ohne Ergebnis, ab Dienstag legen Beschäftigte im öffentlichen Dienst die Arbeit nieder - womöglich auch in den Kitas.

"Der kann Wahlkampf, der kann Liberalismus"

Parteichef Christian Lindner gesteht Fehler bei den Jamaika-Verhandlungen ein - und gibt ein Ziel aus: Er will, dass die Liberalen wieder mitregieren. Helfen soll dabei der neue Generalsekretär Volker Wissing.

Oberste Richterin Ginsburg ist tot

Die liberale Richterin Ruth Bader Ginsburg ist in der Nacht gestorben. Das könnte dem US-Wahlkampf eine neue Wendung geben.

Eine Lücke von 96 Milliarden Euro

Statt mit einer schwarzen Null plant Bundesfinanzminister Olaf Scholz erstmals mit neuen Schulden - etwa 86 Milliarden Euro mehr, als die Schuldenbremse eigentlich erlaubt. Gespart wird frühestens nach der Bundestagswahl. Schuld ist das Coronavirus.

Bahn und EVG einigen sich auf Tarifabschluss

Die Beschäftigten der Deutschen Bahn sollen angesichts der Corona-Krise künftig geringere Lohn- und Gehaltssteigerungen erhalten als zuletzt. Einen entsprechenden Tarifabschluss haben der Konzern und die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft vereinbart.

Rechtsextreme Chat-Gruppen bei Polizei aufgedeckt

29 Beamte stehen unter dem Verdacht, an mindestens fünf rechtsextremen Chat-Gruppen beteiligt gewesen zu sein. Unter anderem sollen Bilder von Hitler und eines fiktiven Flüchtlings in einer Gaskammer verschickt worden sein. NRW-Innenminister Reul spricht von einer "Schande für die Polizei".

Von der Leyen: "Hass bleibt Hass, und damit dürfen wir uns nicht abfinden"

Die Kommissionspräsidentin fordert viel: etwa eine europäische Cloud, einen Mindestlohn-Rahmen und eine Impfstoff-Zusammenarbeit. Kritik übte sie unter anderem an Russland, Polen und der Türkei.

Ansehen der USA in Deutschland auf neuem Tiefpunkt

Das Vertrauen in den russischen und chinesischen Präsidenten ist inzwischen in etlichen Ländern höher als in den US-Präsidenten, wie eine aktuelle Studie zeigt. Bundeskanzlerin Merkel dagegen genießt weltweit hohe Wertschätzung.

Ein hochpolitischer Deal

Microsoft ist raus aus dem Wettbieten um Tiktok, das die USA erzwungen haben. Die chinesischen Eigentümer der beliebten Video-App wollen Berichten zufolge mit dem Oracle-Konzern arbeiten - die ganze App werden sie wohl nicht verkaufen.

CDU stärkste Kraft, Grüne mit Gewinnen, SPD verliert

Trotz des Wahlsieges sieht es so aus, als ob die CDU ihr Ergebnis von 2014 nicht ganz toppen kann. Schlimmer ist die Lage für die SPD. Deren Bundeschefin Saskia Esken spricht von einem "enttäuschenden Ergebnis"

Seehofer: Deutschland wird 100 bis 150 unbegleitete Kinder aufnehmen

Die EU-Kommission verspricht, beim Wiederaufbau des Lagers zu helfen und sich wohl auch am Management zu beteiligen. Das wäre eine bedeutende Neuerung.

Steuereinnahmen sinken so drastisch wie nie

Allein in diesem Jahr werden dem Bund insgesamt Steuern in Höhe von 54 Milliarden Euro fehlen. Erst 2023 dürfte das Niveau der Vor-Corona-Zeit wieder erreicht sein.

Erster Fall von Afrikanischer Schweinepest in Deutschland bestätigt

Die Krankheit ist hoch ansteckend für Haus- und Wildschweine und endet meist tödlich. Südkorea reagiert - und untersagt die Einfuhr von Schweinefleisch aus Deutschland.

Verdacht auf Afrikanische Schweinepest in Brandenburg

Bei dem Kadaver eines Wildschweins, der wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Landkreis Spree-Neiße gefunden wurde, besteht der Verdacht auf die für Schweine tödliche Viruskrankheit.